CHEURAM als Beratungsgesellschaft für China Geschäfte auch bei Superyachten aktiv

CHEURAM im Interview mit Superyachts.com

Die Geschäftsführer der CHEURAM Consulting Group im Interview von superyachts.com in Monaco

Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group aus Hong Kong war anläßlich der Monaco Yacht Show vor Ort und stieß auf großes Interesse für Geschäfte in China. Die Mitgeschäftsführerin aus Beijing und er wurden dort von Superyachts.com über die Aktiväten der Cheuram interviewt.

Gerade in dem mit viel Zuversicht beobachteten Markt für Yachten ist die Gesellschaft sehr gut aufgsetellt und kann ihren europäischen und amerikanischen umfassend kommpetent zur Seite stehen.

Das vollständige Interview lesen und sehen Sie hier.

Ratschläge für Geschäfte in China – Vorträge in Deutschland

Hamburg, Berlin und München werden am 25., 26. und 27. September 2012 die Orte sein, an denen die Referenten der CHEURAM Consulting Group aus Hongkong Vorträge halten werden, die sich an Unternehmer richten, die ihre geschäftlichen Aktivitäten auf China ausweiten möchten.

Im einzelnen geht es um folgende Themen:

  • Erläuterung der Gesellschaftsformen, die für ausländische Investoren und Unternehmer in Betracht kommen, unter Einbeziehung von Hongkong
  • Darstellung der Besonderheiten, die es bei der Vertragsgestaltung mit chinesischen Geschäftspartnern zu beachten gilt,
  • Erläuterung und Vermittlung der rechtlichen Gestaltungsmöglichkeiten 
  • Schutz von Urheberrechten (Patente, Markenschutz),
  • Erkennung und Vermeidung der eigenen Haftungsrisiken zu kennen und
  • Beschreibung der Möglichkeiten der Rechtsdurchsetzung zu beschreiben.

Referenten sind deutsche und chinesische Juristen.

Die Vorträge finden jeweils von 16:30 bis 20:00 Uhr Kostenbeitrag beträgt  € 50,-

Anmeldungen sind zu richten an info@cheuram.com

 

Luxusmesse in China in Shanghai im September 2012

Die CHEURAM Consulting Group aus Hongkong und Beijing gibt bekannt, dass vom 14. bis 16. September 2012 in Shanghai die führende Messe für hochwertige, auch ausländische, Immobilien in China stafinden wird, die China International Luxury Property & Home Decor Show.

Neben Immobilien werden auch Luxusgüter aller Art und damit zusammenhängende Dienstleistungen aus- und vorgestellt, die sich an die wohlhabenden Besucher richten und damit eine wertvolle Ergänzung zum übrigen Angebot darstellen.

Die CHEURAM Group wird mit einem eigenen Stand vertreten sein; sie bietet deutschsprachigen Unternehmen die Möglichkeit an, sich in Form eines Gemeinschaftstandes daran zu beteiligen. Damit sparen sparen sie Kosten und kommen in den Genuß der vorhandenen Infrastruktur, einschließlich der Betreuung durch eine renommierte chinesischen Rechtsanwältin.

Anfragen zu den Konditionen, Preisen und zum Vorgehen sind an info@cheuram.com zu richten.

Wein aus China – die Winzerin aus Shanxi

Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group aus Hongkong und Shanghai weist auf folgenden Artikel von iLook China hin. Für Leute , die sich mit Wein und insbesondere dem Thema “Wein in China” beschäftigen ist er sehr lesenswert.

In August 2010, the China Daily reported, “The number of private enterprises reached 7.5 million, accounting for half of China’s gross domestic product, 70 percent of the nation’s technical innovations and 60 percent of its patents.” In addition, “China’s top 500 private companies have surpassed State-owned enterprises in many indicators, especially tax payments and employment creation, according to a report from the All-China Federation of Industry and Commerce.”

In fact, Bloomberg.com says, “Many of the world’s richest self-made women are Chinese,” and Psychology Today.com tells us, “Women own more than 40% of private businesses in China.”

Meet one of those women. Judy Leissner was 24 when she became the CEO and President of 168-acre Grace Vineyard in Shanxi province, south of Beijing after she quit her job at Goldman Sachs.

The first grape-vine plantings were in 1997 and the first vintage in 2001. Judy started the winery because her father liked to drink. Today, Judy produces a quality wine—about 700,000 bottles annually.

Most people do not know that quality wine is produced in China. In fact, Judy has competition since there are about 400 wineries in China.

Judy says there is an opportunity in China to make a lot of money in a short period of time, because the country is developing and growing.

Die Winzerin aus Shanxi

 

The difference between the wine market in China and the rest of the world is that most drinkers in China must drink because they have to. It’s part of the culture of doing business and developing guanxi.

In an update, Grape Wall of China.com visited Grace Vineyard in September 2011, and Jim Boyce says he visited Grace CEO Judy Leisser. He says, “About a week ago, she sent an email that the wines Grace bottled under screw cap earlier this year are doing fine and, if all goes well with final trials, the winery will switch closures this year for its entry level and premium level wines. Grace’s Premium Chardonnay ranks among the better Chinese wines and is found in top hotels and restaurants in Beijing and Shanghai.”

In addition, in an interview at 24×75.com with Judy Leissner October 17, 2011, she was asked how different the work environment for Grace Vineyard was compared to Goldman Sachs where she worked prior to becoming CEO of the vineyard in Shanxi Province. She said, “Goldman Sachs is a fast-pace, can-do, efficient place.” However, for the winery, she said, “The whole atmosphere was rather sleepy.”

In another question, Judy was asked about social responsibility and what those two words mean.  She responded with, “We guarantee our growers basic income… Grace is a perfect example of an environmentally friendly and sustainable business. We provide many jobs for people from nearby villages.”

China: Schein – Geld

Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group aus Hongkong weist auf einen interessanten Artikel von Frank Stocker in der Welt am Sonntag vom 5. Februar 2012 hin, der die Hintergründer der chinesischen Geldschein erläutert.

Natürlich prangt auf chinesischen Geldscheinen Mao Tse-tung. Zumindest erscheint uns das selbstverständlich. Dennoch ist das erst eine recht neue Entwicklung. Man könnte sogar sagen: Erst als sich China entschloss, den Lehren Maos endgültig zu entsagen und sich dem Kapitalismus in seiner brutalsten Form zuzuwenden, druckte man das Antlitz des einstigen kommunistischen Staatsgründers auf die Banknoten – je schwächer die politischen Überzeugungen, desto wichtiger wird ja meist die Fassade.

Seit 1999 ist der 23 Jahre zuvor verstorbene Staatsgründer auf Chinas Geldscheinen zu sehen. Bis dahin zeigten sie rund 20 Jahre lang anonyme Vertreter der verschiedenen Ethnien, die in dem Riesenreich leben – freiwillig oder gezwungenermaßen, das sieht man den Abgebildeten nicht an. Zu Maos Lebzeiten wiederum waren die typischen stalinistischen Helden der Arbeit – Frau auf Traktor, Bauern mit Garben – auf den Banknoten zu sehen.

Diese Zeiten sind vorbei. Doch noch etwas hat sich gegenüber den ersten Scheinen der Volksrepublik verändert. Früher wurden die Wertangaben stets auch in Chinesisch, aber in lateinischen Buchstaben angegeben. So war beispielsweise “Shi Yuan” für “Zehn Yuan” darauf zu lesen. In den 50er-Jahren gab es in China starke Bestrebungen, wie so viele Traditionen auch die chinesische Schrift abzuschaffen und komplett auf das lateinische Alphabet umzusteigen. Die Banknoten waren Zeugen dieser Politik.

Heute ist dies jedoch außerhalb jeder Vorstellung, und folglich sind nun auf den Banknoten nur noch der Name der Zentralbank und das Wort “Yuan” in lateinischer Umschrift angegeben. Wobei dann aber sofort die Frage auftaucht, warum hier eigentlich “Yuan” steht und nicht “Renminbi” – heißt die Währung offiziell denn nicht so?

Ja und nein. “Bi” bedeutet Währung – so wird beispielsweise der Singapur-Dollar als “Sing Bi” bezeichnet, der Taiwan Dollar als “Tai Bi”. “Renmin” wiederum heißt “Volk”. Der Renminbi ist also die “Volkswährung”. Yuan dagegen ist die Währungseinheit, wobei das Wort nicht auf Chinas Währung beschränkt ist. Der Euro heißt auf Chinesisch beispielsweise “Ou Yuan” (Ou = Europa), der US-Dollar “Mei Yuan” (Mei = Amerika)

Ursprünglich bedeutet “yuan” dabei schlicht “runde Sache”, und dies bezog sich auf die Form der verschiedenen Münzen, die zu allen Zeiten in Gebrauch waren. Vom Wort “yuan” wiederum leiten sich übrigens auch der japanische Yen und der koreanische Won ab. Und auch der mongolische “Tögrög” bedeutet übersetzt letztlich “rund”.

Kurz: Die Währung heißt zwar Renminbi, aber die Grundeinheit wird Yuan genannt. Dieser wiederum hat jedoch gleich zwei Untereinheiten. Ein Yuan entspricht nämlich 10 Jiao und gleichzeitig auch 100 Fen. Fen-Scheine gibt es heute nicht mehr, es gibt jedoch noch alte Scheine zu 1, 2 und 5 Jiao (also 0,1 bis 0,5 Yuan), die weiterhin in Umlauf sind. Da diese jedoch mit der Auflage der Mao-Serie 1999 nicht neu gedruckt wurden, sind es stets noch Noten aus der alten Serie mit der Abbildung von Vertretern der ethnischen Gruppen.

Deren Rückseiten enthalten lediglich Muster und Dekors. Die Mao-Scheine dagegen zeigen auf den Rückseiten diverse Landschaften Chinas, beispielsweise die berühmten Karstberge bei Guilin oder auch den Pottala-Palast in Lhasa. Damit untermauert China auch mit seinen Geldscheinen den Anspruch auf das 1950 besetzte und annektierte Tibet.

Und noch ein Politikum enthalten die Yuan-Scheine. Es ist nämlich kein Zufall, dass es keine Noten mit einem Wert von mehr als 100 Yuan gibt, obwohl dies gerade mal zwölf Euro entspricht. Für viele Bauern entspricht dies jedoch nach wie vor einem Monatseinkommen. Höherwertige Scheine würden diesen vor Augen führen, was sich andere inzwischen leisten können und wie ungleich der Wohlstand inzwischen verteilt ist. Und da sei Mao vor.

Luxus in China weiter im Trend

Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group aus Hongkong macht auf eine sehr interessante Studie der Unternehmensberatung Bain & Company aufmerksam, deren Untertitel “China fordert Höchstgeschwindigkeit” lautet.

Der Tenor lautet: Der chinesische Markt entwickelt sich mit einer einmaligen Dynamik. Wenn deutsche und Schweizer Unternehmen den Anschluss nicht verlieren wollen, müssen sie noch einen Gang höher schalten und China zu ihrem zweiten Heimatmarkt machen.

Hier ist der Link zur Studie: BainBrief_Quansu-Strategie_2011

Shanghai ist führendes Finanzzentrum in China

Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group aus Hongkong berichtet, dass Shanghai seine Rolle als führendes Finanzzentrum in China ausgebaut hat und sich mit Tokio nunmehr die fünfte Stelle der Rangliste aller Finanzplätze auf der Welt teilt.

Peking und Shenzhen (gegenüber vom Hongkong) sind die beiden anderen chinesischen Städte, die nach einer Studie des Institute of Finance and Banking der chinesischen Akademie der Wissenschaften unter den 20 ersten Plätzen weltweit erscheinen.

Der Bericht, Chinese Financial Center Development Report (2010-2011) untersuchte die Wettbewerbsfähigkeit von  Finanzzentren im internationaler Vergleich und unter Maßgabe des jüngsten Indexes, der von London in seiner eigenen Studie im September verwendet wurde.

Danach stieg Shanghai um 35 Plätze gegenüber dem Jahre 2009, Peking um 15 und Shenzhen um 17 Plätze auf.

Shanghai, Peking und Shenzhen sind als landesweite Finanzzentren zu betrachten, während Guangzhou, Hangshou und Dalian regionale Bedeutung besitzen. Kriterien waren Fortschritte bei der Entwicklung von Finanzmarkt – Innovationen,  volkswirtschaftliche Bedeutung und die Infrastruktur.

Weltweit betrachtet, führen London und New York die Rangliste an, gefolgt von Hongkong an dritter und Singapur an vierter Stelle.

Die Entwicklung eines ist auf die langfristige Planung der Stadt zurückzuführen, die bereits seit 2009 in Finanz- und Schiffahrtsmarkt ehrgeizig ausgebaut hat.

Touristen aus China verändern die Hotelbranche

Wie Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group Ltd. aus Hongkoing berichtet, wird das rasante Wachstum von ins Ausland reisenden Chinesen, aber von auch derjeinigen, die ihre Heimat erkunden, die weltweite Reisebranche nachhaltig verändern.

Nach dem Global Trends Report 2011, der anläßlich des “World Travel Market” in London herausgegeben wurde, werden chinesische Touristen in diesem Jahr $ 57 Milliarden für Hotelübernachtungen ausgeben, bereits an dritter Stelle nach den USA und Deutschland.

Bis zum Jahr 2015 werden sie die zweite Stelle der Rangfolg erreicht haben und dank einer Wachstumsrate von 17% voraussichtlich § 67 Milliarden ausgeben.

Die in Zusammenarbeit mit Euromonitor International erstellte Studie führt aus, dass mehrere weltweit agierende Hotelketten sich bereits chinesische Partner gesucht haben, um einen “Fuß in der Tür ” zum inländischen MNarkt zu haben, während andere ihre Angebote auf den chinesischen Geschmack anpassen.

Es heißt dort, dass “Unternehmen ihre Erfahrungen im chinesíschen Markt nutzen, um sie bestmöglich auf ihre übrigen Objekte zu übertragen, die von Chinesen bevorzugt besucht werden. .

Die spanischen Hotelketten Sol Melia und NH Hotel haben sich für den partnerschaftlichen Weg entschieden; so hat sich Sol Melia mit Jin Jiang Hotels zusammengeschlossen während die chinesischen Reisegruppe HNA sich mit 20% an NH Hotels beteiligt hat, um den Spaniern den Marktzutritt in China zu ereleichtern.

“Die Bedeutung des chinesischen Marktes ist bereits seit längerem bekannt, wir erkennen jedoch erst jetzt, wie sich die Reisewünsche und -gewohnheiten sowohl innternational als auch im Inland entwickeln, mit Hotels an vordersten Front dieser Veränderungen”, so die Voirseitzende des World Travel Markets, Fiona Jeffery.

 

 

 

 

Logistikmarkt in China

Mit Dank an König & Cie. veröffentlicht die CHEURAM Consulting Group Ltd. aus Hongkong und Shnaghai nachstehenden Artikel nebst Studie von PwC:

China ist längst nicht mehr die unterentwickelte Manufaktur der Vergangenheit. China ist heute spannender denn je und legt mittlerweile einen deutlichen Fokus auf den
Ausbau des Logistiksektors.

Im August 2011 hat der chinesische Staatsrat neue Richtlinien für eine nachhaltige Entwicklung des Logistiksektors in China erlassen. Neben verstärkter Unterstützung,
erhöhten Investitionen in den Sektor und einer Umverteilung der logistischen
Ressourcen sichert der Staatsrat vor allem auch Erleichterungen der Steuerlast
von Logistikunternehmen zu.

In der anhaltenden Entwicklungsphase gilt es, die wachsenden Potenziale der
Volkswirtschaft zu erkennen, um mit diesem Markt zu wachsen. Aus diesem Grund
widmet sich die PwC-Studie Logistikmarkt in China: all-inclusive? den aktuellen Standortqualitäten Chinas.

Verbraucher in China im Fokus

Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group, Ltd. berichtet aus Shanghai, dass der riesige Verbrauchermarkt in China nach einer Untersuchung von PricewaterhouseCoopers die Invesitionsentscheidungen großer Unternehmen in den kommenden 3 bis 5 Jahren entscheidend beeinflussen wird.

Danach ergab sich in einer Umfrage, dass 44% der Führungskräfte im asiatisch-pazifischen Raum Asien und dort besonders China als Ziel für größere Investitionen in den kommenden drei bis fünf Jahren ausgewählt haben. Als Grund gaben sie an, dass sie von der steigenden Kaufkraft der Verbraucher in der Region überzeugt seien.

Ferner teilten 55% der befragten Vorstandsmitglieder und Unternehmer, die in China investieren wollen, mit, dass ihre Investitionen in Konsumenten – bezogene Projekte fließen werden.

Nur 11% votierten für die USA als bevorzugtes Investitionsland.

Offizielle Zahlen belegen, dass Chinas Wirtschaft im dritten Quartal um 9,1% (gegenüber 1,6% in den USA und 1,6% in der Eurozone im zweiten Quartal) gewachsen ist.

Die Umfrage wurde von Juli bis September dieses Jahres unter 320 führenden Wirtschaftsvertreten  durchgeführt.