CHEURAM als Beratungsgesellschaft für China Geschäfte auch bei Superyachten aktiv

CHEURAM im Interview mit Superyachts.com

Die Geschäftsführer der CHEURAM Consulting Group im Interview von superyachts.com in Monaco

Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group aus Hong Kong war anläßlich der Monaco Yacht Show vor Ort und stieß auf großes Interesse für Geschäfte in China. Die Mitgeschäftsführerin aus Beijing und er wurden dort von Superyachts.com über die Aktiväten der Cheuram interviewt.

Gerade in dem mit viel Zuversicht beobachteten Markt für Yachten ist die Gesellschaft sehr gut aufgsetellt und kann ihren europäischen und amerikanischen umfassend kommpetent zur Seite stehen.

Das vollständige Interview lesen und sehen Sie hier.

Superyachten in China – Vortrag auf der Monaco Yacht Show

Henning Schwarzkopf von der in Hongkong ansässigen CHEURAM Consulting Group berichtet, dass er zusammen mit seiner Mitgesellschafterin, der renommierten Rechtsanwältin Fan Ge aus Beijing, am 18. September 2012 einen Vortrag auf der Fachkonferenz Superyacht Finance Forum 2012 halten wird, die anlässlich der Monaco Yacht Show  stattfinden wird.

Das  Thema lautet “The Superyacht Market in China: Today and Tomorrow” und wird eine Bestandsaufnahme, aber auch auch einen Ausblick auf die Zukunft bieten.

Das Interesse am Vortrag ist groß, denn die Yachtbranche in China steht noch am Anfang, da es keine gesetzlichen Vorschriften über Schiffsregister für die Sportschiffahrt und Superyachten gibt, eine Infrastuktur mit Marinas kaum vorhanden und wenig ausbildetes Fachpersonal (nautisches, technisches und Service -Personal) verfügbar ist. Somit erhjalten die Zuhörer aus erster Hand wertvolle Einblicke in die derzeitigen Gegebenheiten.

Die CHEURAM Gruppe ist einer der Pioniere auf diesem Gebiet und verknüpft die Erfahrungen aus Europa und den USA mit erstklassigen Kontakten und fachlichem Know How in China.

Luxusmesse in China in Shanghai im September 2012

Die CHEURAM Consulting Group aus Hongkong und Beijing gibt bekannt, dass vom 14. bis 16. September 2012 in Shanghai die führende Messe für hochwertige, auch ausländische, Immobilien in China stafinden wird, die China International Luxury Property & Home Decor Show.

Neben Immobilien werden auch Luxusgüter aller Art und damit zusammenhängende Dienstleistungen aus- und vorgestellt, die sich an die wohlhabenden Besucher richten und damit eine wertvolle Ergänzung zum übrigen Angebot darstellen.

Die CHEURAM Group wird mit einem eigenen Stand vertreten sein; sie bietet deutschsprachigen Unternehmen die Möglichkeit an, sich in Form eines Gemeinschaftstandes daran zu beteiligen. Damit sparen sparen sie Kosten und kommen in den Genuß der vorhandenen Infrastruktur, einschließlich der Betreuung durch eine renommierte chinesischen Rechtsanwältin.

Anfragen zu den Konditionen, Preisen und zum Vorgehen sind an info@cheuram.com zu richten.

Luxusmarken auf dem Weg nach China mit Events und modifizierten Kollektionen

Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group aus Hongkong weist auf folgenden lesenswerten Artikel in der Welt vom 26. Mai 2012 hin:

Jubel brandet auf, als ein Gentleman im bordeauxfarbenen Samtsmoking am Ende der Show von Hugo Boss über den Laufsteg geht. Die 1500 Gäste im Pekinger National Agricultural Exhibition Center sind aus dem Häuschen. Jemand aus der ersten Reihe steht auf, verbeugt sich und stimmt “Happy Birthday” an. Während die meisten ihr Fotohandy in die Hand nehmen und entzückt sind, fragen sich die anderen, aus der restlichen Welt angereisten Besucher: “Wer ist das bloß?”

Chow-Yun Fat heißt das Geburtstagskind. Er feierte seinen 57. Geburtstag. Mehr noch: Chow-Yun Fat ist quasi der Brad Pitt Chinas und das Gesicht von Hugo Boss in Asien. Er war der Stargast (nun gut: Tilda Swinton war auch da!) des großen Events der Metzinger in Peking, bei dem die Herbst-Winter-Kollektion von Boss Black und ausgewählte Stücke der Signature-Linie vorgestellt wurden.

Doch der elegante Herr mit dem sympathischen Lächeln war auch etwas anderes: Ein Beispiel dafür, wie in China noch immer zwei Welten aufeinandertreffen. Zwar ist Hugo Boss bereits seit 30 Jahren in China aktiv und erfreut sich bei der wohlhabenden Gesellschaft eines guten Images. Dennoch wissen die Deutschen, dass man den Chinesen immer wieder etwas bieten muss, um mithalten zu können. Schließlich ist Asien – und vor allem China – ein wachsender Markt für europäische Designermode. Keine Frage: China mag die Mode made in Germany.

Dennoch ist es nicht so, dass die Globalisierung weltweit für den gleichen Geschmack sorgt. Auch Hugo Boss hat die gezeigte Kollektion an diesem Abend auf die Wünsche und Erwartungen der chinesischen Kundschaft abgestimmt. Die männlichen Models führten klassische, aber sehr modern geschnittene Anzüge vor. Die Frauen überzeugten vor allem durch einen sehr glamourösen Appeal. Bleistiftröcke gehörten zum Repertoire genauso wie elegante Abendkleider in Pflaumentönen.

Diese Form der Feinjustierung für den asiatischen Markt ist in der Branche üblich. Die Zeiten sind schließlich schwierig. Kundenbedürfnisse werden daher sehr ernst genommen. Vor allem dort, wo noch gekauft wird, als gebe es kein Morgen. Die Beschreibung “It’s so Dubai!” für Bling-Bling-Mode kann daher mittlerweile guten Gewissens auf China umgemünzt werden.

Bereits im vergangenen Jahr ließ beispielsweise Miuccia Prada eine komplette Laufstegkollektion in anderen Stoffen nähen und führte diese wenige Wochen nach der Premiere in Mailand noch einmal in China vor. Der Grund: Prada hatte ursprünglich alle Looks aus schwerer Baumwolle herstellen lassen. Das Material gilt bei den Wohlhabenden im Reich der Mitte allerdings als “billig”. Also änderte Miuccia Prada ihre Einstellung zu “Einfachheit ist der neue Chic” und redesignte ihre legendäre Kollektion mit Blockstreifenstyles und Josephine-Baker-Bananen-Röcken aus Seide und bestickte sie mit einer Fülle von Kristallen. Auch in diesem Jahr planen die Italiener, die ihren Börsengang in Hongkong vollzogen, weitere Veranstaltungen vor Ort.

Und für die gilt unisono eigentlich nur eins: “Klotzen statt Kleckern”. Vor vier Jahren feierte bereits Salvatore Ferragamo sein 80. Firmenjubiläum nicht in der Heimat, sondern in Shanghai. Begründung: Der Firmengründer habe eine enge Beziehung zu China gepflegt.

Gleich zwei Events werden dagegen in den nächsten Wochen für ein noch nie dagewesenes Spektakel sorgen. Anlässlich einer Shop-Eröffnung, hierzulande bestenfalls mit einem Gläschen Champagner und Tomate-Mozzarella-Spießchen abgehandelt, baut Montblanc in Peking das Casino von Monte Carlo nach. Denn dort wurde im vergangenen Jahr die “Gracia-Patricia-Kollektion” einem ausgewählten Publikum vorgestellt. Nicht unerwähnt soll bleiben, dass der vierstöckige “Sanlitun Concept Store” gleichzeitig die größte Montblanc-Boutique der Welt sein wird. Alleine in China unterhält das Unternehmen 93 Filialen. Mitte Juli sorgt dann Louis Vuitton für einen großen Bahnhof in Shanghai. Zur Eröffnung eines Maisons, wie die Marke ihre größten Flagship-Stores nennt, zeigt Marc Jacobs seine Herbst-Winter-Kollektion vor Ort. Das Spektakuläre: Für die Show in Paris wurde ein Zug gebaut und Gleise auf den Laufsteg verlegt. Und da Marc Jacobs seine treuen Kundinnen in Asien nicht enttäuschen will, wird selbstverständlich auch die Lokomotive samt Waggon nach Shanghai verschifft.

Fast schon schlicht, dafür aber markentreu, kam da der Event daher, der ebenfalls in der vergangenen Woche stattfand. Bottega Veneta eröffnete in Shanghai ebenfalls einen neuen Store, den vierten in der Stadt. In der Yifeng Galleria werden neben der gesamten Kollektion der Marke im zweiten Stock die Werke von jungen chinesischen Künstlern ausgestellt. Zum Opening reiste nicht nur Kreativdirektor Tomas Maier an. Er brachte auch die Handwerker aus dem Firmenatelier mit. Sie zeigten den Gästen, wie die berühmten Flechttaschen von Hand hergestellt werden.

Diese Beispiele sind allesamt ein Statement des Luxus. Aber gleichzeitig ebenfalls eine Art Bestandsgarantie. Eine Investition in die Zukunft. Denn auch die Chinesen holen im High-End-Sektor auf und drehen den Spieß langsam um. Der Uniformhersteller China Garment beispielsweise lässt ab sofort Bekleidung für sein neues Label SheJi-Sorgere beim Herrenausstatter Caruso produzieren. Dessen Inhaber ist Umberto Angeloni, ehemaliger Boss des italienischen Edelschneiders Brioni.

Noch aber boomt für Europäer der chinesische Markt. So vergeht kaum ein Monat, in dem nicht ein Luxusunternehmen einen Shop eröffnet und dafür eine Party feiert, als hätte man 100. Firmenjubiläum. Nicht umsonst ist die tägliche Flugverbindung Frankfurt-Peking im Airbus A380 angeblich eine der lukrativsten Strecken der Lufthansa. Doch auch das wird sich irgendwann ändern. Schon wird Südamerika als Kontinent mit großer Lust auf Teures gehandelt. Es bleibt also nur eine Frage der Zeit, bis Spitzendesigner, Models, Outfits, Laufsteg-Bauteile und Fingerfood-Spezialitäten bald in eine ganz andere Richtung düsen. Und sich Europäer die Namen ganz anderer ortsansässiger Topstars merken müssen …

Wein aus China – die Winzerin aus Shanxi

Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group aus Hongkong und Shanghai weist auf folgenden Artikel von iLook China hin. Für Leute , die sich mit Wein und insbesondere dem Thema “Wein in China” beschäftigen ist er sehr lesenswert.

In August 2010, the China Daily reported, “The number of private enterprises reached 7.5 million, accounting for half of China’s gross domestic product, 70 percent of the nation’s technical innovations and 60 percent of its patents.” In addition, “China’s top 500 private companies have surpassed State-owned enterprises in many indicators, especially tax payments and employment creation, according to a report from the All-China Federation of Industry and Commerce.”

In fact, Bloomberg.com says, “Many of the world’s richest self-made women are Chinese,” and Psychology Today.com tells us, “Women own more than 40% of private businesses in China.”

Meet one of those women. Judy Leissner was 24 when she became the CEO and President of 168-acre Grace Vineyard in Shanxi province, south of Beijing after she quit her job at Goldman Sachs.

The first grape-vine plantings were in 1997 and the first vintage in 2001. Judy started the winery because her father liked to drink. Today, Judy produces a quality wine—about 700,000 bottles annually.

Most people do not know that quality wine is produced in China. In fact, Judy has competition since there are about 400 wineries in China.

Judy says there is an opportunity in China to make a lot of money in a short period of time, because the country is developing and growing.

Die Winzerin aus Shanxi

 

The difference between the wine market in China and the rest of the world is that most drinkers in China must drink because they have to. It’s part of the culture of doing business and developing guanxi.

In an update, Grape Wall of China.com visited Grace Vineyard in September 2011, and Jim Boyce says he visited Grace CEO Judy Leisser. He says, “About a week ago, she sent an email that the wines Grace bottled under screw cap earlier this year are doing fine and, if all goes well with final trials, the winery will switch closures this year for its entry level and premium level wines. Grace’s Premium Chardonnay ranks among the better Chinese wines and is found in top hotels and restaurants in Beijing and Shanghai.”

In addition, in an interview at 24×75.com with Judy Leissner October 17, 2011, she was asked how different the work environment for Grace Vineyard was compared to Goldman Sachs where she worked prior to becoming CEO of the vineyard in Shanxi Province. She said, “Goldman Sachs is a fast-pace, can-do, efficient place.” However, for the winery, she said, “The whole atmosphere was rather sleepy.”

In another question, Judy was asked about social responsibility and what those two words mean.  She responded with, “We guarantee our growers basic income… Grace is a perfect example of an environmentally friendly and sustainable business. We provide many jobs for people from nearby villages.”

China Reports Surge In Non-Resident Corporate Tax

Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group aus Hongkong und Shanghai hat folgenden Beitrag zurf Verfüguung gestellt:

China’s State Administration of Taxation has disclosed that it collected over RMB100bn (USD15.9bn) in corporate tax from non-resident enterprises in 2011, showing strong growth since the new basis for corporate tax was first introduced in March 2009.

Non-resident corporate tax, which is imposed on foreign enterprises operating in China, but whose effective place of management is not in the country, actually reached a total of almost RMB102.6bn and showed an annual increase of 31.8%.

The growth in tax revenue from non-resident enterprises in China is said to arise from the growth of the Chinese economy and foreign investment therein, as well as from improvements in tax administration and compliance.

From an analysis of the sources of revenue, it was found that collection of non-resident corporate tax in 2011 was highly concentrated in the economically-developed areas around Beijing, Shanghai, Guangdong, Jiangsu and Tianjin, where such revenue received totalled RMB63.1bn.

 

China: Schein – Geld

Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group aus Hongkong weist auf einen interessanten Artikel von Frank Stocker in der Welt am Sonntag vom 5. Februar 2012 hin, der die Hintergründer der chinesischen Geldschein erläutert.

Natürlich prangt auf chinesischen Geldscheinen Mao Tse-tung. Zumindest erscheint uns das selbstverständlich. Dennoch ist das erst eine recht neue Entwicklung. Man könnte sogar sagen: Erst als sich China entschloss, den Lehren Maos endgültig zu entsagen und sich dem Kapitalismus in seiner brutalsten Form zuzuwenden, druckte man das Antlitz des einstigen kommunistischen Staatsgründers auf die Banknoten – je schwächer die politischen Überzeugungen, desto wichtiger wird ja meist die Fassade.

Seit 1999 ist der 23 Jahre zuvor verstorbene Staatsgründer auf Chinas Geldscheinen zu sehen. Bis dahin zeigten sie rund 20 Jahre lang anonyme Vertreter der verschiedenen Ethnien, die in dem Riesenreich leben – freiwillig oder gezwungenermaßen, das sieht man den Abgebildeten nicht an. Zu Maos Lebzeiten wiederum waren die typischen stalinistischen Helden der Arbeit – Frau auf Traktor, Bauern mit Garben – auf den Banknoten zu sehen.

Diese Zeiten sind vorbei. Doch noch etwas hat sich gegenüber den ersten Scheinen der Volksrepublik verändert. Früher wurden die Wertangaben stets auch in Chinesisch, aber in lateinischen Buchstaben angegeben. So war beispielsweise “Shi Yuan” für “Zehn Yuan” darauf zu lesen. In den 50er-Jahren gab es in China starke Bestrebungen, wie so viele Traditionen auch die chinesische Schrift abzuschaffen und komplett auf das lateinische Alphabet umzusteigen. Die Banknoten waren Zeugen dieser Politik.

Heute ist dies jedoch außerhalb jeder Vorstellung, und folglich sind nun auf den Banknoten nur noch der Name der Zentralbank und das Wort “Yuan” in lateinischer Umschrift angegeben. Wobei dann aber sofort die Frage auftaucht, warum hier eigentlich “Yuan” steht und nicht “Renminbi” – heißt die Währung offiziell denn nicht so?

Ja und nein. “Bi” bedeutet Währung – so wird beispielsweise der Singapur-Dollar als “Sing Bi” bezeichnet, der Taiwan Dollar als “Tai Bi”. “Renmin” wiederum heißt “Volk”. Der Renminbi ist also die “Volkswährung”. Yuan dagegen ist die Währungseinheit, wobei das Wort nicht auf Chinas Währung beschränkt ist. Der Euro heißt auf Chinesisch beispielsweise “Ou Yuan” (Ou = Europa), der US-Dollar “Mei Yuan” (Mei = Amerika)

Ursprünglich bedeutet “yuan” dabei schlicht “runde Sache”, und dies bezog sich auf die Form der verschiedenen Münzen, die zu allen Zeiten in Gebrauch waren. Vom Wort “yuan” wiederum leiten sich übrigens auch der japanische Yen und der koreanische Won ab. Und auch der mongolische “Tögrög” bedeutet übersetzt letztlich “rund”.

Kurz: Die Währung heißt zwar Renminbi, aber die Grundeinheit wird Yuan genannt. Dieser wiederum hat jedoch gleich zwei Untereinheiten. Ein Yuan entspricht nämlich 10 Jiao und gleichzeitig auch 100 Fen. Fen-Scheine gibt es heute nicht mehr, es gibt jedoch noch alte Scheine zu 1, 2 und 5 Jiao (also 0,1 bis 0,5 Yuan), die weiterhin in Umlauf sind. Da diese jedoch mit der Auflage der Mao-Serie 1999 nicht neu gedruckt wurden, sind es stets noch Noten aus der alten Serie mit der Abbildung von Vertretern der ethnischen Gruppen.

Deren Rückseiten enthalten lediglich Muster und Dekors. Die Mao-Scheine dagegen zeigen auf den Rückseiten diverse Landschaften Chinas, beispielsweise die berühmten Karstberge bei Guilin oder auch den Pottala-Palast in Lhasa. Damit untermauert China auch mit seinen Geldscheinen den Anspruch auf das 1950 besetzte und annektierte Tibet.

Und noch ein Politikum enthalten die Yuan-Scheine. Es ist nämlich kein Zufall, dass es keine Noten mit einem Wert von mehr als 100 Yuan gibt, obwohl dies gerade mal zwölf Euro entspricht. Für viele Bauern entspricht dies jedoch nach wie vor einem Monatseinkommen. Höherwertige Scheine würden diesen vor Augen führen, was sich andere inzwischen leisten können und wie ungleich der Wohlstand inzwischen verteilt ist. Und da sei Mao vor.

China wird bis 2014 das größte Importland der Welt

Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group in Hongkong stellt folgenden Artikel von Helen Wang aus Forbes zur Verfügung.

We have heard a lot about China becoming the world’s largest this and that. In 2009, when the world was in recession, China leapfrogged the U.S. to become the world’s largest auto market. In 2010, China overtook Germany as the world’s largest exporter. This year, China is likely to surpass Japan to become the world’s largest luxury goods market.

So, it shouldn’t be a surprise when The Economist predicts that China will become the world’s largest importer by 2014. Yet, many skeptics still doubt China’s potential to be a stronghold of the world economy.

Last month, I was on BBC World News to discuss the eurozone debt crisis and whether Chinese consumers can make a difference in the world economy.  My discussion partner Johathon Holslag from the Brussels Institute of Contemporary China Studies argued that Chinese consumption is still far below its production, and people should not be over optimistic about China rescuing the world economy. See the discussion video below:

http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=CRluQ54RAFM#t=114s

Yes, official statistics show that consumption is only 34 percent of China’s GDP (compared to 70 percent in the U.S.). While the West’s economy is imbalanced with over-spending, the Chinese economy is imbalanced with under-consumption. However, this dynamic is changing. When I travel in China, I can clearly see the consumption boom in China’s large and small cities. Retail has been growing like a wildfire in recent years.

While it is not China’s role to save the world economy, it is in China’s best interest to balance its own economy toward domestic consumption. In so doing, China serves as a counter-balance of over-spending Western economies.  China may not want to bail out Italy or Greece, but China can provide opportunities for these troubled economies to get their own house in order.

As matter of fact, China has already helped. The Chinese middle class is creating enormous opportunities for Western companies selling into China. Europe’s exports to China have been growing steadily. In the first half of 2010, Germany’s exports to China increased 55 percent. Exports from other EU countries such as France and Italy all had double-digit increase for the same period.

Many Western brands are doing extremely well in China. For example, Chinese consumers prefer to pay a premium price for furniture that is made in Italy. The UK-listed retailer Burberry has opened 60 stores in China and plans to have 100 stores in the near future. Western automakers, from Volkswagen to Bentley to General Motors, are enjoying huge success in China.

In the coming years, China’s economy may slow down a little, but will still grow at least at 7 or 8 percent. There are plenty of opportunities for Western companies to take advantage of China’s growing middle class. For companies that want to export to China, here are a few useful tips:

  • Check out your local Chamber of Commerce or Export Assistance Center and familiarize yourselves with legal and regulatory issues in China. These facilities also have a lot of resources and services that can help you develop China market entry strategies and find the right business partners.
  • Consider rebranding or repositioning your products in China. Remember, what works in your native country may not work in China. You really need to learn about Chinese culture, understand Chinese consumers, and adapt your products and services to the China market.
  • For smaller brands, e-commerce is a great way to break into the China market without significant upfront cost. China’s ecommerce has been growing at 60 percent each year in recent years. More than 100 million Chinese shopped online last year. And China’s Internet users are expected to reach 750 million in 2015.

According to Credit Suisse, China will become the largest consumer market in the world by 2020. In the past, all the predictions about China have proved to be on the conservative side. With all its problems and potential crises, China somehow has managed to astonish the world again and again.

 

Luxus in China weiter im Trend

Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group aus Hongkong macht auf eine sehr interessante Studie der Unternehmensberatung Bain & Company aufmerksam, deren Untertitel “China fordert Höchstgeschwindigkeit” lautet.

Der Tenor lautet: Der chinesische Markt entwickelt sich mit einer einmaligen Dynamik. Wenn deutsche und Schweizer Unternehmen den Anschluss nicht verlieren wollen, müssen sie noch einen Gang höher schalten und China zu ihrem zweiten Heimatmarkt machen.

Hier ist der Link zur Studie: BainBrief_Quansu-Strategie_2011

Shanghai ist führendes Finanzzentrum in China

Henning Schwarzkopf von der CHEURAM Consulting Group aus Hongkong berichtet, dass Shanghai seine Rolle als führendes Finanzzentrum in China ausgebaut hat und sich mit Tokio nunmehr die fünfte Stelle der Rangliste aller Finanzplätze auf der Welt teilt.

Peking und Shenzhen (gegenüber vom Hongkong) sind die beiden anderen chinesischen Städte, die nach einer Studie des Institute of Finance and Banking der chinesischen Akademie der Wissenschaften unter den 20 ersten Plätzen weltweit erscheinen.

Der Bericht, Chinese Financial Center Development Report (2010-2011) untersuchte die Wettbewerbsfähigkeit von  Finanzzentren im internationaler Vergleich und unter Maßgabe des jüngsten Indexes, der von London in seiner eigenen Studie im September verwendet wurde.

Danach stieg Shanghai um 35 Plätze gegenüber dem Jahre 2009, Peking um 15 und Shenzhen um 17 Plätze auf.

Shanghai, Peking und Shenzhen sind als landesweite Finanzzentren zu betrachten, während Guangzhou, Hangshou und Dalian regionale Bedeutung besitzen. Kriterien waren Fortschritte bei der Entwicklung von Finanzmarkt – Innovationen,  volkswirtschaftliche Bedeutung und die Infrastruktur.

Weltweit betrachtet, führen London und New York die Rangliste an, gefolgt von Hongkong an dritter und Singapur an vierter Stelle.

Die Entwicklung eines ist auf die langfristige Planung der Stadt zurückzuführen, die bereits seit 2009 in Finanz- und Schiffahrtsmarkt ehrgeizig ausgebaut hat.