Luxusmesse in China in Shanghai im September 2012

Die CHEURAM Consulting Group aus Hongkong und Beijing gibt bekannt, dass vom 14. bis 16. September 2012 in Shanghai die führende Messe für hochwertige, auch ausländische, Immobilien in China stafinden wird, die China International Luxury Property & Home Decor Show.

Neben Immobilien werden auch Luxusgüter aller Art und damit zusammenhängende Dienstleistungen aus- und vorgestellt, die sich an die wohlhabenden Besucher richten und damit eine wertvolle Ergänzung zum übrigen Angebot darstellen.

Die CHEURAM Group wird mit einem eigenen Stand vertreten sein; sie bietet deutschsprachigen Unternehmen die Möglichkeit an, sich in Form eines Gemeinschaftstandes daran zu beteiligen. Damit sparen sparen sie Kosten und kommen in den Genuß der vorhandenen Infrastruktur, einschließlich der Betreuung durch eine renommierte chinesischen Rechtsanwältin.

Anfragen zu den Konditionen, Preisen und zum Vorgehen sind an info@cheuram.com zu richten.

China: Ausländische Direktinvestitionen in den ersten zehn Monaten 2011

Nach einer Meldung des chinesischen Handelsministeriums wurden in den ersten zehn Monaten des Jahres 2011 22.368 Unternehmen mit ausländischen Investitionen neu gegründet.

Dies entspricht einem Anstieg von 5,6 Prozent. Das Volumen des real  genutzten Auslandskapitals ist um 15,86 Prozent auf 95,012 Mrd. USD  gestiegen.

Inzwischen wurden 18.059 neue Unternehmen mit Kapital aus den zehn  asiatischen Ländern oder Regionen (Hongkong, Macau, Taiwan, Japan,  Philippinien, Thailand, Malaysia, Singapur, Indonesien, Südkorea)  gegründet. Das real investierte Kapitalvolumen betrug 81,896 Mrd. USD  mit einem Anstieg von 20,67 Prozent. Die 27 EU-Länder haben in China  1.380 Unternehmen neu gegründet, was einem Zuwachs von 4,39 Prozent  entsprach.

In den ersten zehn Monaten 2011 waren die ersten 10 Länder und Regionen,  die am meisten in China investierten: Hongkong (62,363 Mrd. USD),  Taiwan (5,852 Mrd. USD), Japan (5,482 Mrd. USD), Singapur(4,763 Mrd.  USD), die USA(2,567 Mrd. USD), Südkorea(2,186 Mrd. USD), Großbritannien  (1,477 Mrd. USD), Deutschland (0,998 Mrd. USD), Frankreich(0, 724 Mrd.  USD) und die Niederlande(0,668 Mrd. USD).

Quelle: König & Cie.

Deutsche Unternehmen sehen weiterhin großes Wachstumspotenzial in China

Deutsche Unternehmen rechnen in diesem Jahr mit mehr Aufträgen und planen weitere Investitionen. Bis 2015 will jedes zweite Unternehmen deutlich  mehr investieren und neue Niederlassungen eröffnen.

Henning Schwarzkopf aus Hongkong weist auf die interessante Miiteilung der Deutschen Handelskammer in China.

Danach hat sich im ersten Halbjahr 2011  die deutsche Wirtschaft in China weiter gut entwickelt. 43 Prozent der Unternehmen werden im Jahr 2011 ihre Investitionen erhöhen. Für 77 Prozent der Unternehmen ist das “Reich der Mitte” eines der drei wichtigsten Zielländer für neue Kapitalanlagen – für jedes vierte sogar das wichtigste.

Größere Gewinne trotz zunehmenden Wettbewerbs:

Zweidrittel der befragten Unternehmen steigerten im ersten Halbjahr 2011 ihren Umsatz in China im Vergleich zum vergangenen Jahr – knapp ein Drittel der Unternehmen um mehr als ein Viertel. Knapp jedes zweite Unternehmen erwartet für 2011 einen Anstieg an Auftragsvolumen und höhere Gewinne.

Allerdings nimmt der Wettbewerb zu. Die größten Wettbewerber bleiben zwar weiterhin europäische Unternehmen, mittlerweile sehen sich deutsche Unternehmen heute zunehmend mit chinesischen Wettbewerbern konfrontiert. Das führt zu einem verstärkten Trend in China Entwicklungsabteilungen aufzubauen, um Produkte weiter an lokale Zielgruppen anzupassen und Kostenstrukturen zu optimieren. Gut jedes zweite deutsche Unternehmen sieht sich mit Herausforderungen bei der Gleichbehandlung konfrontiert. Genannt wurden vor allem striktere Compliance-Prüfungen als bei chinesischen Wettbewerbern sowie schärfere Regularien.

Suchen und Halten von Personal weiter größte Herausforderung:

Die größte Herausforderung sehen deutsche Unternehmen weiterhin bei der Rekrutierung von qualifiziertem Personal. Über 90 Prozent der Unternehmen geben an, Probleme bei der Suche nach geeigneten Mitarbeitern zu haben. Fast ebenso viele schätzen die steigenden Personalkosten sowie die hohe Personalfluktuation als Herausforderung ein.

Mehr Investitionen und zusätzliche Repräsentanzen geplant:

Für die kommenden Jahre sehen neun von zehn Firmen weiterhin ein großes Wachstumspotenzial in ihrem primären Marktsegment. Die Hälfte aller Unternehmen plant neue Niederlassungen in China zu eröffnen. Zu den am häufigsten erwogenen Standorten zählen Beijing, Guangzhou, Chengdu und Xi”An. Jedes vierte Unternehmen plant, bis 2015 sein Investitionsvolumen in China um mehr als 50 Prozent zu erhöhen.

Hintergrund:

Den Business Confidence Survey führt die Deutsche Handelskammer in China jährlich unter ihren rund 2.000 Mitgliedsunternehmen durch. Die ausgewertete Stichprobe 2011 bestand aus 188 Unternehmen (9,3 Prozent).